Es ist uns eine große Freude und Verpflichtung, eine Sprache zu lehren, die von Millionen Menschen in aller Welt gesprochen wird, sei es als Muttersprache, Amtssprache oder lingua franca. Es ist also unser wichtigstes Ziel unsere SchülerInnen dazu zu befähigen, an der Kommunikation in einer globalisierten Welt teilzunehmen. Sie sollen aber nicht nur als Touristen im Ausland überleben können, sondern auch und vor allem eine Sprachkompetenz erwerben, die sie zu einem englischsprachigen Studium (z.B. im Ausland) oder zur Nutzung in ihren zukünftigen Berufen befähigt. Englisch lernen heißt aber auch, die vielfältigen englischsprachigen Kulturen zu verstehen und sich damit interkulturelle Handlungsfähigkeit anzueignen. Last but not least bedeutet Englisch lernen die vielfältige englischsprachige Kultur in all ihren Ausprägungen schätzen zu lernen.
Und damit das alles nicht nur reine Theorie bleibt, unternehmen wir einiges, um unseren SchülerInnen die Möglichkeit zu geben, ihr Englisch in der Praxis anzuwenden:
· Unser bilingualer Zweig eröffnet besondere Möglichkeiten, Englisch zu sprechen.
· Im November jeden Jahres nehmen SchülerInnen des Fabritz am Model European Parliament teil. Einmal (oder zum ersten Mal) im Leben als Parlamentarier an Sitzungen seine Meinung auf Englisch kund zu tun ist schon ein besonderes Erlebnis.
· Romeo und Juliet (oder andere Theaterstücke des Curriculums) auf der Bühne zu sehen ist doch etwas ganz anderes als nur ein Buch in der Hand zu halten und über die Beziehungen der Charaktere zu diskutieren.
· Amerika hautnah während unseres Austausches mit einer amerikanischen highschool kennen zu lernen schlägt die Lektüre landeskundlicher Texte um Längen.