Aktuelles

17.01.2018
"Kinder für Kinder" gewinnen Fabritz. Der Preis 2017

Der Jubel war groß bei den sechs Schülerinnen der 8a: Für ihr Projekt "Kinder für Kinder" zugunsten der Krefelder Kindertafel wurden sie gestern Abend bei der Verleihung von Fabritz. Der Preis 2017 nicht nur von der Schüler-Lehrer-Jury mit dem ersten Preis ausgezeichnet, sondern konnten sich auch den Zuschauerpreis sichern und damit ihre Gewinnsumme von € 400 um weitere € 100 aufstocken. Mit dem zweiten Preis und € 300 wurde das Team der Schülerbücherei belohnt, über € 200 und den 3. Preis konnte sich das Technik-Team freuen, das bei allen Fabritz-Veranstaltungen für den guten Ton und perfektes Licht sorgt. Großen Applaus, viel Anerkennung und Urkunden gab es auch für die "Plastikpiraten", die am Rhein Müll gesammelt und analysiert hatten, und das "Weihnachtgeschenke für Flüchtlingskinder"-Projekt.

Schulleiter Eric Mühle dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz für den von einer privaten Spenderin bereits zum achten Mal finanzierten Fabritz-Schulpreis, auch den Lehrerinnen und Lehrer, die die Organisation, das Unterhaltungsprogramm und den Service beim anschließenden Empfang übernommen hatten. Bürgermeisterin Karin Meincke lobte das ehrenamtliche Engagement der Fabritianerinnen und Fabritianer und hob in ihrem Grußwort hervor, dass solche Leistungen von Kindern und Jugendlichen nur möglich seien, wenn Lehrkräfte und Eltern diese immer wieder motivierten und unterstützten - "Miteinander zum gemeinsamen Ziel" eben, wie es der Fabritz-Slogan beschreibt.

T. Tillmann


Presseecho
RP-Online: Sechs Achtklässlerinnen gewinnen "Fabritz-Preis 2017"
WZ-Online: Projekt für Kindertafel erhält ersten Preis
Foto: Deutsche Botschaft Den Haag

18.01.2018
Eva Weyl erhält in Den Haag das Bundesverdienstkreuz

Am Gymnasium Fabritianum ist Eva Weyl keine Unbekannte - unsere Schülerinnen und Schüler gehören zu den inzwischen ca. 40.000 Jugendlichen, denen die in Amsterdam lebende Holocaust-Überlebende ihre Geschichte erzählt hat (zuletzt im Dezember 2017). Im Pädagogischen Zentrum steht ihr Fabritz-Stuhl mit der zentralen Botschaft: "Nie wieder Auschwitz".

Am 8. Januar überreichte Dirk Brengelmann, Deutscher Botschafter in den Niederlanden, in seiner Den Haager Residenz im Auftrag von Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier Eva Weyl das Bundesverdienstkreuz für ihren Beitrag, an die Verbrechen der Nationalsozialisten zu erinnern und in der jungen Generation auf diese Weise Zweitzeugen zu gewinnen. Wir gratulieren Eva Weyl zu dieser besonderen Auszeichnung und hoffen, sie noch viele Male am Fabritz begrüßen zu können. Ihre Vorträge sind wichtiger Bestandteil der Erinnerungskultur an unserer Schule.

T. Tillmann

06.01.2018
2018 bewegt!

Liebe Schulgemeinde,

das Jahr 2018 wird sportlich! Im 2. Halbjahr wird das Fabritianum eine Reihe an Veranstaltungen mit sportlichem Schwerpunkt durchführen und damit unserem „Jahr des Sports“ Rechnung tragen. Aber auch das Rahmenprogramm, welches aus Expertenrunden, einem Tanzabend, einem Sponsorenlauf wie auch einem Sportfest bestehen wird, kann sich sicherlich sehen lassen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

Ihr/Euer
Eric Mühle

PS: Vielleicht möchten es ja auch einige Schülerinnen und Schüler bzw. Kolleginnen und Kollegen der ehemaligen Klasse 7c gleich tun und am diesjährigen Rhein-Ruhr-Marathon teilnehmen....

19.12.2017
Weihnachten am Fabritz


Wir danken
  • allen, die gesungen, musiziert, dirigiert, gelesen, choreografiert und getanzt haben
  • allen, die für den guten Ton und das tolle Licht gesorgt und an den Präsentationen mitgewirkt haben
  • Herrn Wedhorn, unserem wunderbaren Hausmeister, und allen anderen Helferinnen und Helfern im Hintergrund, die auf- und abgebaut haben
  • dem Förderverein des Fabritz für die großzügige Unterstützung
  • allen, die sich in der letzten Woche vor Weihnachten Zeit für "Weihnachten am Fabritz" genommen haben.
  • dem Sanitätsdienst
  • allen großen und kleinen Besucherinnen und Besuchern der beiden Weihnachtsfeiern.
Ich wünsche der gesamten Schulgemeinschaft des Fabritianum erholsame, besinnliche Weihnachtstage, einen guten Übergang ins Neue Jahr und schöne Ferien.

E. Mühle

Presseocho: Stadt Krefeld: Fantasy-Autor Akram El-Bahay schenkt Fabritianern Weihnachtsgeschichte

20.12.2017
7a organisiert Spendenaktion für die Krefelder Tafel

Initiiert durch die Klasse 7a wurden alle Siebtklässler und Siebtklässlerinnen des Fabritianum gebeten, einen Teil der Süßigkeiten, die sie beim St. Martinsumzug und zum Nikolaus bekommen haben, an die Krefelder Tafel zu spenden. Auch der dort geäußerte Wunsch nach warmen Decken wurde an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben.

Die Spendenaktion war ein voller Erfolg! Zusammengekommen waren drei große Umzugskartons mit Süßigkeiten sowie nahezu 30 warme Decken! Die Übergabe fand heute im ehemaligen Weltkriegsbunker an der Schönwasserstraße statt. Die Klassensprecher der 7a bekamen dabei Gelegenheit, die Örtlichkeit anzuschauen und mit Herrn Kleina über die Arbeit der Krefelder Tafel und die Abläufe in dieser Hilfsorganisation ins Gespräch zu kommen. Mit „leeren Händen“ ging die Abordnung der Klasse übrigens nicht nach Hause: Die gesamte 7a wurde für den Sommer zu einer Führung durch den Bunker eingeladen!

T. Tillmann

19.12.2017
MiA - Mathe im Advent

Seit dem 1. Dezember machen wir mit allen Kindern der Klasse 5C "Mathe im Advent". Jeden Tag öffnen wir ein neues Türchen in einem digitalen Kalender. Einige sind bereits morgens neugierig und lösen die Aufgabe schon vor der Schule, andere schauen gleich nach der Schule rein.

Mit ein bisschen Knobelei können wir die lustigen und kniffligen Wichtelaufgaben oft lösen. Uns gefällt besonders, dass wir, wenn wir gut abschneiden, einen coolen Preis gewinnen können.

In der Schule sprechen wir oft über unsere Lösungen mit Frau Jung. Sie ermuntert uns auch jeden Tag die Antworten im Internet einzugeben, Am nächsten Tag können wir nachsehen, wie viele aus unserer Klasse die Aufgaben richtig gelöst haben,. Die richtigen Lösungen werden zusätzlich für das Einzelspiel gewertet und auch dort kann jeder von uns interessante Preise gewinnen.

Uns macht "Mathe im Advent" sehr viel Spaß. Wir hoffen, wir können für das nächste Jahre ein paar Schüler oder ganze Klassen vom Fabritianum dafür begeistern.

Fröhliche Weihnachten wünscht die 5C!

C. Jung

18.12.2017
Bernhard Hennen zu Gast im Deutschunterricht

Wie wird man Schriftsteller? Wie sieht der Arbeitsalltag eines Autors aus? Wie wird aus der ersten Idee das fertige Produkt? Wie wird das Cover für ein Buch ausgewählt? Wie „tickt“ die Verlagsbranche? Wie sehen die Verdienstmöglichkeiten aus? Welchen Einfluss haben die neuen Medien auf die Branche?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekamen die Schüler und Schülerinnen der Klasse 9d am Montag, den 18.12.2017, von dem bekannten Krefelder Autor Bernhard Hennen. Bernhard Hennen schreibt seit vielen Jahren erfolgreiche Fantastik-Romane und konnte den Schülern und Schülerinnen viele interessante und kuriose Einblicke in die Welt der Belletristik im Allgemeinen und sein Berufsleben im Besonderen bieten. Durch diesen exklusiven Blick hinter die Kulissen des deutschen Buchmarktes, werden wir in Zukunft die ein oder andere Auslage im Buchhandel mit anderen Augen betrachten.

Wir bedanken uns für diesen informativen und unterhaltsamen Vormittag!

S. Graupner

12.12.2017
„Nie wieder Auschwitz“ - Fabritz-Stuhl für Eva Weyl

Eva Weyl ist inzwischen eine „alte“ Bekannte am Fabritianum: Bereits im vergangenen Dezember erzählte die inzwischen 82jährige ihre ganz persönliche Familiengeschichte. Während der Projekttage „Das Gut Mensch“ im letzten Sommer hat sie gemeinsam mit Schülerinnen und Schüler das Lager Westerbork besucht, in dem sie fast vier Jahre ihrer Kindheit verbrachte.

„Nie wieder Auschwitz!“ – Mit diesem Ausruf beginnt die überzeugte Jüdin ihren Vortrag vor der gesamten Stufe Q2, und diesen Satz hat sie auch ausgewählt für die Plakette, die an ihrem Fabritz-Stuhl angebracht ist, der an ihre Auftritte und ihre Botschaft an die Schülerinnen und Schüler erinnern soll. „Erinnerungskultur ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit am Fabritianum!“, betont Schulleiter Eric Mühle in seiner Begrüßung. Gleichzeitig gratulierte er der Holocaust-Überlebenden vorab zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am 8. Januar 2018.
Weyls Eltern stammten aus Kleve, wo sie ein großes Kaufhaus besaßen, und sind bereits 1934 als Reaktion auf die antijüdische Propaganda in die Niederlande emigriert. Eva Weyl selbst wurde 1935 geboren. Sie ruft den 9. November 1938 ins Gedächtnis, die Reichspogromnacht, in welcher deutschlandweit Synagogen in Brand gesetzt und jüdische Läden geplündert wurden. Sie erzählt von der Entrechtung der Juden und deren Diskriminierung, vom Bau der Konzentrationslager, den sie als „den Beginn der Industrialisierung der Judenvernichtung“ beschreibt.

In den Niederlanden entstand bereits 1938 ein Wartelager, welches Flüchtlingen als Unterkunft bis zur „Weiterreise“ diente. Das Lager Westerbork wurde im Folgejahr durch die Deutschen besetzt und für bis zu 20.000 Gefangene eingerichtet. Viele der niederländischen Juden wurden hierhin verschleppt. Jedoch mussten sie, anders als in anderen Lagern, nicht unter unmenschlichen Bedingungen Schwerstarbeit verrichten oder hungern. Unter der Führung des Oberdienstleiters Albert Konrad Gemmeker fehlte es den Häftlingen nicht an Essensmöglichkeiten und Bildungs- sowie Freizeiteinrichtungen, wie Weyl erzählt. Den Gefangenen war es außerdem erlaubt, alle 10 Tage duschen zu gehen sowie ein Krankenhaus und einen Zahnarzt aufzusuchen, die eigens für das Gefangenenlager eingerichtet wurden. Und trotz der im Vergleich zu anderen Lagern erträglichen Umstände drohte am Ende den meisten Jüdinnen und Juden das, wovon sie nur gehört hatten – die systematische Tötung durch das NS-Regime. Hierzu fuhr wöchentlich ein mit vielen Häftlingen gefüllter Zug gen Osten in die Vernichtungslager. Die Zahl deportierter Juden von Westerbork aus beläuft sich auf ca. 107.000, von denen nur knapp 5.000 überlebten.

Am 12. April 1945 wurde das Lager durch die alliierten Kanadier befreit. Eva Weyl weiß heute um ihr Glück, dass sie und ihre Familie nicht unter den deportierten Häftlingen waren: „Meine Geschichte hatte ein Happy End!“
Weyls Botschaft an die Schülerinnen und Schüler ist klar: „Ich bin eine Zeitzeugin, das ist meine Geschichte. Indem ich euch meine Geschichte erzählt habe, mache ich euch zu Zweitzeugen.“ Und so schließt sie ihre Präsentation mit ihrem Einleitungssatz: „Nie wieder Auschwitz!“

F. Schulte/T. Tillmann

12.12.2017
Kekse gegen Spenden!

Fabritianer ermöglichen Bau einer neuen Schule im afrikanischen Mali

Das Mali-Projekt des Gymnasium Fabritianum war auch in diesem Jahr mit einem Stand auf dem „Besonderen Weihnachtsmarkt“ in der Krefelder Innenstadt vertreten und sammelte unter dem Motto „Kekse gegen Spenden“ Gelder für die Förderung der Bildung im westafrikanischen Mali. Die etwa 20 Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Stufen, aber auch einige Ehemalige unterstützten das Projekt, indem sie trotz Kälte und Schnee den ganzen Samstag über selbst gebackene Kekse und Kuchen, den Cafeteria-Betreiber Jürgen Slomka freundlicherweise für die Aktio beigesteuert hatte, gegen eine kleine Spende abgaben. Mehr als 800 Euro sind auf diesem Wege zustande gekommen.

Durch das Engagement der Fabritianerinnen und Fabritianer auf dem Weihnachtsmarkt am Platz an der Alten Kirche sind in den letzten 5 Jahren mehrere Tausend Euro gesammelt worden, die in den Bau von Schulen im westafrikanischen Mali fließen.


T. Tillmann


7.12.2017
Presseecho: MINT Digitale Schule - Zertifikatverleihung

7.12.2017
"Blue Robots" fährt mobile Lego-Roboter zum 3.Platz

Am 6. Dezember hat das Team "Blue Robots" - bestehend aus Schülerinnen der Stufen 6 und 7 - zusammen mit sieben weiteren Teams aus der Region am zdi-Roboter-Wettbewerb Robot Performance in Kamp-Lintfort teilgenommen.
In der Kategorie Robot-Performance, die vorrangig aus Mädchen bestehenden Teams offen steht, wurden mit selbstgebauten und selbstprogrammierten LEGO Mindstorms®-Robotern Geschichten rund um das diesjährige Wettbewerbsthema „Intelligente, umweltfreundliche und integrierte Mobilität“ erzählt. Aufgabe war es, das Thema in einer eigenen Choreographie umzusetzen. Das Team gestaltete für seinen Auftritt eine Kulisse, baute zwei Roboter, eine Fähre, die von einer Seilwinde gezogen wurde, und eine Uhr. Zur Einführung hielten sie einen Vortrag über die Entstehung der erzählten Geschichte und ihre Programmierarbeit.
Die Reise der zwei Roboter Timea und Titus durch Schottland mit dem Zug, zu Fuß und mit der Fähre hat nach intensiver Arbeit beim Wettbewerb sicher funktioniert. Dazu haben sie viele Stunden in der Schule, aber auch zuhause mit Diskutieren, Konstruieren und Programmieren verbracht.
Wir gratulieren dem Team zum 3. Platz.

A. Kersting


7.12.2017
Blick ins Universum

Ausgerüstet mit hierfür extra ausgeliehenen speziellen Brillen, die die Bilder einer vorher heruntergeladenen Smartphone – App in dreidimensionale Bilder des aktuellen Sternenhimmels umwandelten, wurde am Montagmorgen dem Physik – Grundkurs der Jahrgangsstufe 10 von Herrn Adenheuer die Gelegenheit gegeben, das Universum auf ungewöhnliche Weise zu erkunden. Je nach dem eingestellten Modus konnten Planeten, Sterne, Sternbilder, ferne Galaxien und viele weitere Himmelsobjekte entdeckt, die Mythologie hinter den Namen der Sternbilder erkundet und in einem Quiz Fragen beantwortet werden. Die Schülerinnen und Schüler des Kurses kamen schnell mit der Bedienung der Brille und der App zurecht, sodass es für alle eine unterhaltsame und informative Stunde war.

A. Huwer

4.12.2017
Fabritianum wird von Ministerin Gebauer als "MINT Schule/ Digitale Schule" ausgezeichnet

Die Freude war groß bei Schulleiter Eric Mühle und MINT-Koordinator Anderas Huwer: In einer Feierstunde am Franz-Jürgens-Berufskolleg in Düsseldorf zeichnete Schulministerin Yvonne Gebauer heute das Fabritianum als eine von nur 21 Schulen im Land aus, die das aufwändige Zertifizierungsverfahren zur "Mint-Schule/ Digitale Schule" erfolgreich durchlaufen haben.

Damit wurde unser Gymnasium für seine Bemühungen geehrt, zu einer Verzahnung naturwissenschaftlicher Inhalte mit einer zeitgemäßen medialen Ausstattung zu gelangen und moderne Unterrichtskonzepte (wie z.B. den Einsatz von Virtual Reality in den Naturwissenschaften) zu erproben. Damit liegt das Fabritianum laut Thomas Sattelberger, ehemaliger Telekom-Vorstand und heute Vorstandsvorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen“, am Puls der Zeit, in der technisch-naturwissenschaftliche Berufe den Wohlstand Deutschlands als Weltmarktführer im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik sichern. Für das Fabritianum ist die aktuelle Auszeichnung bereits die zweite in nur zwei Jahren, nachdem es bereits 2016 als MINT-freundliche Schule zertifiziert wurde.

E. Mühle

1.12.2017
Über 3600 Stunden Engagement für andere


Bereits im elften Jahr haben Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Fabritianum am SoKo-Projekt teilgenommen, einem Projekt, in dem die soziale Kompetenz der Jugendlichen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz geschult wird. 55 Schülerinnen und Schüler der aktuellen Stufe 9 haben 60 Stunden, 23 von ihnen sogar über 75 Stunden, in ihrer Freizeit z. B. im Flüchtlingscafé der Frauenberatung, in der Jugendarbeit der Kirchengemeinde, in der Tagesbetreuung der Lebenshilfe, in Tierschutzorganisationen, Kindertagesstätten, Sportvereinen, bei der Krefelder Tafel oder in der Seniorenbetreuung mitgearbeitet.

In einer Feierstunde am 1. Dezember, zu der sich auch zahlreiche Eltern, Lehrerinnen und Lehrer im PZ eingefunden hatten, wurden nun die Urkunden überreicht. Schulleiter Eric Mühle ging in seiner Rede auf das Schulmotto "Miteinander zum gemeinsamen Ziel" ein: "Das gemeinsame Ziel, das sind für uns und Euch am Fabritz nicht nur gute Noten und das möglichst erfolgreiche Bestehen des Abiturs. Das gemeinsame Ziel ist es, eine Haltung und Ausdauer zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen in unserer Gesellschaft, sich für andere Menschen zu engagieren. Dass Ihr das 60 und mehr Stunden in Eurer Freizeit getan habt, dafür möchte ich Euch danken."

Der Schulleiter bedankte sich aber auch bei den beiden SoKo-Paten, die einmal pro Woche vor Ort ein offenes Ohr für die kleinen und großen Sorgen ihrer Fabritz-Schützlinge haben: "Ihr Engagement, liebe Frau Hellmann und lieber Herr Sahlmann, ist für unsere Schülerinnen und Schüler vorbildlich. Was Sie seit 11 Jahren tun, das ist gelebte soziale Kompetenz!"

Für den feierlichen Rahmen sorgten einmal mehr das Streichorchester unter Leitung von Herrn Busche und die Big Band unter Leitung von Frau Hufen-Stöbe.

Die Namen der Schülerinnen und Schüler, die mit der SoKo-Urkunde ausgezeichnet wurden, können auf der Liste im Schaukasten am Nebeneingang zum PZ eingesehen werden.

T. Tillmann

22.11.2017
"Hier oder gar nicht - mein Herz hängt am Fabritz"

Oberbürgermeister Frank Meyer zitierte, was Eric Mühle während des Schulleiter-Besetzungsverfahrens gesagt hat: "Hier oder gar nicht - mein Herz hängt am Fabritz!".

Am 22. November 2017 wurde Herr Mühle nun vor zahlreichen Gästen aus Verwaltung und Öffentlichkeit, Vertreterinnen und Vertretern der Eltern- und Schülerschaft und dem Lehrerkollegium in einem von der Stadt Krefeld ausgerichteten Festakt offiziell in sein Amt eingeführt.

Das Foto zeigt Eric Mühle neben dem Oberbürgermeister und seiner Familie. Vor dem Rednerpult steht das Fabritz-F aus Schokoladenküsschen, das die Schülerinnen und Schüler des Fabritz ihrem neuen Schulleiter geschenkt haben.

T. Tillmann
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