Religion


Religion

„Leitkultur“ - „Multikulti“ – „Beliebigkeit“? Um begründet mitreden zu können, um vielleicht erst einen eigenen Standpunkt zu finden, muss jeder seine Wurzeln und Werte kennen, den eigenen Glauben reifen lassen und die Überzeugungen der anderen verstehen lernen. Wie sonst sind verantwortungsvolle persönliche Entscheidungen zu begründen bzw. Offenheit und Toleranz möglich?

Der Religionsunterricht erschließt die religiöse Dimension des Lebens. Er nimmt die Schülerinnen und Schüler, ihre Lebenswelten und ihre Auffassungen von Wirklichkeit ernst und öffnet ihnen vielleicht ungewohnte Einsichten. Dazu gehört das Nachdenken über die wichtigsten Fragen, über den Sinn des Lebens, über die Wirklichkeit Gottes und damit über die Werte, die das Leben tragen.

Religiöse Bildung bietet den Jugendlichen einen verstehenden Zugang zu religiösen Weltdeutungen und Lebensweisen und befähigt sie schrittweise zu verantwortlichem Denken und Handeln. Sie leistet so einen eigenständigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung und Weltorientierung.

Am Fabritz stellen sich die Kolleginnen und Kollegen diesem Anspruch als gemeinsame Fachschaft.
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